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Wenn der Honig reif ist, d.h. sein Wassergehalt unter 18% (bei Heidehonig 21,5%) gesunken ist, kann er geerntet werden. Dazu werden die Honigwaben dem Volk weggenommen und durch leere ersetzt. Die vollen Waben werden in einer speziellen Honigschleuder durch Ausnutzung der Fliehkraft geschleudert. Vorher müssen die von den Bienen angebrachten Deckel auf den einzelnen Wabenzellen entfernt werden. Der geschleuderte Honig wird dann nur noch gesiebt, um Wachsteilchen, Pollenklümpchen und Ähnliches zu entfernen, und schließlich gerührt. Das Rühren dient nur einer gleichmäßigeren Kristallisation - das sieht für den Kunden im Glas schöner aus, verändert aber nicht die Qualität des Honigs. In Deutschland darf keine weitere Behandlung des Honigs erfolgen, selbst der künstliche Entzug von Wasser ist verboten.